Página:La Odisea (Luis Segalá y Estalella).pdf/406

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ÍNDICE DE GRABADOS
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Salvóme una diosa, Idotea, la cual me salió al encuentro y me dijo...—(Canto IV, versos 364 á 370).
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¡Desdichado! No llores más, ni consumas tu vida, pues de muy buen grado dejaré que partas.—(Canto V, versos 160 y 161).
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73
Vaga por el ponto, le dijo Neptuno, hasta que llegues á juntarte con esos hombres alumnos de Júpiter.—(Canto V, versos 377 y 378).
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79
¡Yo te imploro, oh reina, seas diosa ó mortal!—(Canto VI, verso 149).
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87
Al entrar Ulises en la población, se le hizo encontradiza Minerva, transfigurada en una doncella, y se detuvo ante él.—(Canto VII, versos 18 á 21).
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93
Demódoco deje de tocar la melodiosa cítara, dijo el rey, pues quizás lo que canta no les sea grato á todos los oyentes.—(Canto VIII, versos 537 y 538).
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113
El Ciclope arrancó la cumbre de una montaña y la arrojó delante de nuestra embarcación.—(Canto IX, versos 480 y 481).
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127
Circe, tocándolos con su varita, los convirtió en cerdos y los encerró en pocilgas.—(Canto X, versos 237 á 240).
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137
¿Por qué, oh infeliz, dejaste la luz del sol y vienes á ver á los muertos y esta región desapacible?—(Canto XI, versos 93 y 94).
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149
Lampetia fué á decirle al Sol que habíamos dado muerte á sus vacas.—(Canto XII, versos 374 y 375).
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171
La deidad disipó la nube y Ulises, holgándose de reconocer su patria, besó el fértil suelo.—(Canto XIII, versos 352 á 354).
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183
Al llegar Ulises á la majada, los canes ladraron y corrieron á encontrarle.—(Canto XIV, versos 29 y 30).
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189
Eumeo fué á acostarse en la concavidad de una peña, donde dormían los puercos al abrigo del Bóreas.—(Canto XIV, versos 532 y 533).
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199
Minerva, tocando á Ulises con la varita de oro, le cubrió con una túnica y un manto, y le aumentó la talla y el vigor juvenil.—(Canto XVI, versos 172 á 174).
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221
Ulises, como viera que Argos le halagaba con la cola y ya no tenía fuerzas para ir á encontrarle, enjugóse una lágrima que ocultó á Eumeo.—(Canto XVII, versos 301 á 305).
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237
Retírate del umbral, oh viejo, para que no hayas de verte asido de un pie y arrastrado afuera.—(Canto XVIII, verso 10).
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247
Forjaba su relato refiriendo á Penélope muchas cosas falsas que parecían verdaderas.—(Canto XIX, verso 203).
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263
Veinte esclavas se encaminaron á la fuente de aguas profundas.—(Canto XX, verso 158).
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277
Sentóse Penélope y lloró ruidosamente teniendo en sus rodillas el arco del rey.—(Canto XXI, versos 55 y 56).
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285
¡Anciana! ¡Regocíjate en tu espíritu, pero no profieras exclamaciones de alegría!...—(Canto XXII, verso 411).
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Penélope, derramando lágrimas, corrió á encontrarle, le echó los brazos al cuello, le besó la cabeza y le dijo...—(Canto XXIII, versos 207 y 208).
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¿Quién eres, le preguntó Laertes, y de qué país procedes?—(Canto XXIV, verso 298).
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